Warum Stutenmilch trinken| Die Zusammensetzung der Stutenmilch ist der Muttermilch sehr ähnlich. Deshalb harmonisiert und regeneriert die Stutenmilch auch die Körpervorgänge des Menschen und wirkt durch ihren geringen Fettgehalt (durchschnittlich 0,7 %) und ihre ganz leicht abführende Wirkung gleichzeitig diätisch. Zur Ernährung von Säuglingen und Kleinkindern bei Untergewicht und bei Unverträglichkeit von Kuhmilcheiweiß und -fett kann die Stutenmilch verwendet werden. Ebenso stärkt sie das Immunsystem und die körpereigenen Abwehrkräfte bei Erwachsenen und älteren Menschen. Machen Sie doch eine Stutenmilchkur rufen Sie uns einfach an Tel. 08146-405 auch Sie profitieren von den langjährigen Erfahrungen unserer Kunden. Wissenschaftlich belegt werden die starken biochemischen Kräfte der Stutenmilch bereits von Ernährungswissenschaftlern der Universität Jena. Man darf auf das Ergebnis gespannt sein. Machen Sie einen Stutenmilchkur ! Rufen Sie uns einfach an |  | | | | | Stutenmilch - hat einen hohen Gehalt an den Enzymen Lactoferrin und Lysozym, welche antibakteriell wirken sowie die Darmgesundheit und das Immunsystem unterstützen können.
- enthält sekretorisches Immunglobulin A (sIgA), welches das Immunsystem stärkt und das aufgrund seiner speziellen Struktur resistent gegenüber den Verdauungsenzymen im Darm ist. Das sIgA behält somit seine Wirkung nach dem Trinken der Milch und kann die Abwehrkräfte im Darm stärken.
- hat im Vergleich zur Kuhmilch einen sehr hohen Gehalt an Milchzucker (Laktose), der ein Nährsubstrat für die gesundheitsfördernde Bifidusflora im Darm ist.
- ist fettarm (ca. 1 % Fett in der frischen Milch). Dieses Fett ist jedoch sehr reich an ungesättigten Fettsäuren. Insbesondere enthält es bis zu 30 % Linolensäure - eine omega-3-Fettsäure, die entzündungshemmend wirkt.
- enthält im Vergleich zu Kuhmilch viel mehr Molkeneiweiße (Albumine, Globuline) und weniger Kaseine, welche im Magen feinflockiger gerinnen als die Kaseine der Kuhmilch. Das Stutenmilcheiweiß ist deshalb leichter verdaulich.
wird unter strenger hygienischer Kontrolle als "Vorzugsmilch" erzeugt, und darf nicht erhitzt (pasteurisiert) werden, um die Wirkung der enthaltenen Immunglobuline zu erhalten. | |
Stutenmilch auf Wikipedia: Fragebogenerhebung zur Langzeitwirkung der Stutenmilch Pechmann L: Effekte einer längerfristigen Stutenmilcheinnahme auf die gesundheitliche Lage mit besonderer Berücksichtigung von Haut- und Darmerkrankungen - Ergebnisse einer Fragebogenerhebung. Diplomarbeit 2009 (Betreuer PD Dr. R. Schubert), Friedrich-Schiller-Universität Jena, Institut für Ernährungswissenschaften, Lehrstuhl für Ernährungsphysiologie, Dornburger Str. 24, 07743 Jena Kurzfassung online unter: http://www2.uni-jena.de/biologie/ieu/ep/links.html Pressemitteilung im Informationsdienst Wissenschaft (IDW): [PDF 20 KB] http://idw-online.de/pages/de/pressreleases23
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